Vorteile


„Gesunde Mitarbeiter/-innen – Gesundes Unternehmen“


 

Warum in Gesundheit investieren?

 

Vorteile für Arbeitgeber

Vorteile für Arbeitnehmer

erhöhte Motivation und Arbeitszufriedenheit verringerte gesundheitliche Risiken und Beschwerden
Mitarbeiterbindung und Verringerung der Personalfluktuation gesteigertes Wohlbefinden und verbesserte Lebensqualität
gesteigerte Produktivität und langfristige Senkung des Krankenstands gesundheitsbewusstes Verhalten im Unternehmen und Freizeit
Imageaufwertung für das Unternehmen Erhöhung der Kompetenz in Gesundheitsfragen
Steuervorteil gemäß § 3 Nr. 34 EStG Flexibler Umgang mit Belastungen

 

Warum wohnortfern?

 

Abseits von Stress, Hektik, Berufs- und Lebensalltag haben Ihre Mitarbeiter/-innen ausreichend Zeit und Ruhe, um sich intensiv mit dem eigenen gesundheitsförderlichen Verhalten auseinander zu setzen, dieses zu reflektieren, zu optimieren und zu üben, um einen Transfer in den Alltag sicher zu stellen

 

Hoher Kompetenzerwerb durch Auszeit und Perspektivenwechsel


 

Nachhaltige Verhaltensänderung, u. a. da Reiseerlebnisse häufig im Langzeitgedächtnis verbleiben


 

Stärkung des Wir-Gefühls durch Erlebnischarakter


 

Gemeinsamer Start in ein gesundes Leben


 

Alternative zu Bonuszahlung oder Überstundenausgleich


 

Zeichen der Wertschätzung durch den Arbeitgeber


 

STEUERRECHTLICHER VORTEILE
VON BETRIEBLICHEM GESUNDHEITSMANAGEMENT

 

Die Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter/-innen lohnt sich sowohl für den Arbeitgeber als auch die Beschäftigten! Neben einer zu verzeichnenden Steigerung des Wohlbefindens der Beschäftigten und einer damit verbundenen erhöhten Arbeitszufriedenheit, können Arbeitgeber Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements auch steuerrechtlich nutzen.
Bislang mussten Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung als geldwerter Vorteil versteuert werden, nun allerdings sind 500,- € pro Jahr und Mitarbeiter/-in steuer- und sozialversicherungsfrei.


 

§ 3 Nr. 34 EStG legt fest, lohnsteuerfrei sind

„zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie 500 € im Kalenderjahr nicht übersteigen“.

Der Betrag von 500,- € ist dabei als Freibetrag und nicht als Freigrenze zu sehen. Überschreitet die Leistung des Arbeitgebers die Höhe 500,- €, EUR, ist die Frage des „überwiegenden betrieblichen Interesses“ von Bedeutung. Dieses wird vor allem dadurch positiv beeinflusst, dass die Kostenübernahme der BGM-Maßnahme keine Entlohnung für die Beschäftigten darstellt, sondern aus überwiegend eigenbetrieblichem Interesse erfolgt. Dies ist z. B. dann gegeben, wenn die Trainingsmaßnahme dazu dient, gesundheitliche Probleme von Beschäftigten zu verringern und dadurch die anfallenden Kosten (u. a. für die Zahlung eines Krankengelds und ggf. benötigte Neueinstellungen) zu verringern. Wird im positiven Fall das betriebliche Interesse festgestellt, bleibt auch der die 500,- € überschreitende Betrag lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei.

Dabei findet keine Anrechnung auf die monatliche Sachbezugsfreigrenze von 44,- € (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG) statt.


 

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Wir beraten Sie gerne persönlich unter
0201.89070-333